So schön wars am Platz 18.April 2026. Fluggewicht 15kg, Motor 112ccm ZDZ-Boxer. Sehr angenehmer sound, endlos power, anscheinend mühelos zu fliegen – wenn man sich traut (so wie Pilot Thomas M.)
Akkuweiche Deutsch (mit Kühlrippen), Zündelektronik vorne links zu sehen, powerbox Verteiler für Servostrom (Bildmitte).
Blick vom Naturplatzl (https://ma-db.com/airfield.php?id=10689) auf 1900m Seehöhe Richtung Süden ins Ankogelgebiet. Am Tag davor, 5.September, hat es geregnet, oberhalb 1800m hat es geschneit. Wenn man bei diesem Anblick keinen Gusto auf Segelfliegen kriegt ? Pilatus B4, 6m Spannweite, 20kg, Eigenstart mit 10s-Lipo-Nasenantrieb mit rund 2700 Watt Eingangsleistung, Hersteller „Zeili“.
Um diese Jahreszeit läßt die Thermik schon früh nach, so um 16:00 war Zeit für ein Jubelfoto -> alles wieder heil beisammen: Karl, Christian, Thomas, Martin und Walter.
Thomas startet seinen Orion mit Kamera am KapperlChristians Tortuga bei der Thermiksuche – die ist mittags noch nicht leicht zu finden
nach mehreren Wochen wechselhaftem Wetter am 7.August 2025 wieder einmal ein Traum-Schlepptag, wenig Wind und angenehme Temperatur.
Dazu dieses Bild von einem sehr stimmigen Schleppgespann ! Karl mit Swiss-Trainer (22kg, 160ccm 2Takt-Boxer) und Martin mit seinem Ventus 2CX (Hersteller EMS, 7,2m, 23kg, Schambeck-Triebwerk mit 1-Blatt-Prop 25″, 10s-5800-Lipo, 1900Watt Eingangsleistung, Bj. 2005).
Relativ wenig Teilnehmer, trotzdem dramatische und spannende Situationen. Unterm Strich war es wieder einmal eine Abwechslung auf diesem wunderschönen Platz, bei optimalen Wetterbedingungen.
Nachfolgend die Regeln für die geplanten Spaßwettbewerbe, sie sind so einfach wie möglich gehalten:
Motorlaufzeit beliebig, ab Ansage „Motor aus“ läuft die Segelflugzeit. Es wird eine maximale Segelflugzeit demokratisch unter den Teilnehmern festgelegt (je nach Witterung, diese kann auch pro Durchgang unterschiedlich sein) zum Beispiel 180 Sekunden. Jede Sekunde ergibt einen Punkt, jede Sekunde über die 180 Sekunden ergibt 2 Punkte Abzug. Ein Landefeld wird mit 15 Meter Radius gekennzeichnet. Die Landung am Punkt ergibt 150 Punkte, jeder Dezimeter Abstand zum Landepunkt ist ein Punkt Abzug. Die Summe aus Zeit und Landewertung ergibt die erreichbare Maximalpunktezahl, in diesem Fall 330 Punkte. Der Durchgangsbeste erhält 1000 Punkte und die Nachfolgenden prozentuell weniger. Aus den geflogenen Durchgängen wird dann der Sieger errechnet. Teilnahme mit beliebigem E-Segler möglich. Keine Jahreswertung, d.h. wer nur einmal / Jahr teilnimmt, kann nur 1x Sieger werden.